Just Us

Als Just Us haben wir im Jahr 2007 mit Neus Gorina, Anna Campmajó, Montse Moscardó und Núria Massip angefangen. Wir hatten uns im Luckenbach kennengelernt, einem Lokal in Cerdanyola, wo wir zum ersten Mal an einem Wettbewerb teilnahmen. Dabei präsentierten wir als Just Us unsere erste Choreografie zu dem Lied O’Clock und kamen zu unserer großen Überraschung auf den 3. Platz!

Als Just Us haben wir im Jahr 2007 mit Neus Gorina, Anna Campmajó, Montse Moscardó und Núria Massip angefangen. Wir hatten uns im Luckenbach kennengelernt, einem Lokal in Cerdanyola, wo wir zum ersten Mal an einem Wettbewerb teilnahmen. Dabei präsentierten wir als Just Us unsere erste Choreografie zu dem Lied O’Clock  und kamen zu unserer großen Überraschung auf den 3. Platz!

Im Laufe der Jahre änderte sich die Zusammensetzung der Gruppe (auch Àlex Montaner e Pere Asensi waren mit dabei), aber Anna, Montse und Núria waren immer Mitglieder von Just Us! Vor kurzem stieß auch Noemí Aguilera zu uns.

Nach diesem ersten Wettbewerb haben wir uns auch in anderen Lokalen vorgestellt, wie im Nashville, im Kansas, im Barn, im Wild und im Renegade. Einige unserer besten Choreografien: O’Clock (Luckenbach 2007), It Happens (Nashville 2008), París (Luckenbach 2009), Cannonball (Luckenbach 2010), Alternative (El Barn 2010), Set Back (Kansas 2011), Sweet Caroline (El Barn 2012), Scotland (Wild Bunch 2014), High Voltage (Cavaillon 2014), Baby Bang (El Barn 2014), Not Yet (Renegade 2015), Confidence (Wild Bunch 2015), Seventeen (Renegade 2016) und  Lailo-là (Wild Bunch 2016). Mit den meisten dieser Choreografien konnten wir uns bei diversen Wettbewerben ganz weit vorne platzieren!

Welche Choreografien liegen uns besonders am Herzen? O’Clock war die erste; Cannonball war die schwierigste; Sweet Caroline hatte den meisten Erfolg und obwohl uns das oft geärgert hat, kamen wir bei den Wettbewerben immer ganz groß damit raus. Seventeen – unsere 17. Choreografie – führen wir immer fast nebenbei aus, aber vielleicht klappt es gerade deshalb so gut!

Country bedeutet für uns Spiel und Geselligkeit, man lässt sich von der Musik mitreißen, vom Tanzen und trifft Freunde. Unsere Choreografien führen wir so aus, wie uns das jeweilige Lied inspiriert. Das teilen wir miteinander und jedes Mitglied der Gruppe bringt immer wieder Verbesserungen ein.

Wir können viele Anekdoten erzählen, vor allem von den Wettbewerben. Von O’Clock erinnern wir uns daran, dass wir bereits die Schritte und den Rhythmus halten konnten … jede von uns hatte zu Hause geübt …. aber als wir dann die Musik hörten, schien uns das alles viel zu schnell und so gut wie unmöglich zu schaffen! Na, dann blieb uns nichts weiter übrig, als mehr zu üben! Die Choreografie von Alternative haben wir zu dem Lied Whiskey’s Gone probiert… aber eine Woche vor dem Wettbewerb entdeckten wir, dass eine andere Gruppe zu demselben Lied tanzen wollte, da mussten wir schnell nach einem Stück suchen, das passte… und so entstand der Name Alternative. Bei dieser Aufführung machte Anna de Girona mit, weil es zuerst so schien, als könne Neus Gorina nicht tanzen, aber zum Schluss haben wir alle fünf getanzt!

Projekte? Von hier aus nach Hollywood! Hahaha… wir wollen einfach nur weiter tanzen und uns von der Country-Welt mitreißen lassen. Bis bald!

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